NEULAND Neuss

Sozial, ökologisch, urenkelfähig

Als erstes Projekt ihrer innovativen Marke NEULAND realisiert die P+B Group das Stadtquartier NEULAND NEUSS mit rund 650 Wohnungen. Sie hat sich dabei von Beginn an das ambitionierte Ziel gesetzt, erstmals alle Leitlinien des von ihr entwickelten innovativen Quartierskonzeptes NEULAND umzusetzen.

Konversions­fläche im Herzen 
der Stadt Neuss

Das rund 50.000 Quadratmeter große Entwicklungsgrundstück für das zukunftsweisende Vorhaben befindet sich zentral gelegen unmittelbar am Hauptbahnhof der niederrheinischen Stadt Neuss auf dem Areal der ehemaligen Schrauben- und Mutterfabrik Bauer & Schaurte. Das Grundstück zwischen Further Straße, Josefstraße, Weißenberger Weg und Zufuhrstraße hatte die P+B Group Anfang 2021 erworben.

Mit der Errichtung des Stadtquartiers auf einer zuvor industriell genutzten Konversionsfläche erfüllt die P+B Group schon eine erste zentrale Nachhaltigkeitsanforderung: versiegelte Flächen zu nutzen, anstatt neue, noch unberührte Flächen zu bebauen. Denn Konversion ist die ökologischste Form der Stadtentwicklung.

Verantwortungsvoll geplant, umweltschonend gebaut

von der Nutzung einer Konversions­fläche, klima­angepasstem Städtebau sowie CO2-neutraler Energie­versorgung über einen breitgefächerten Nutzungsmix mit sozialer Durch­mischung in einem Quartier der kurzen Wege mit vernetzter Mobilität bis hin zum zirkulären Bauen. In enger Kooperation mit der Stadt Neuss entsteht ein urbanes und soziales Quartier, das nicht nur ökologisch nachhaltig, sondern „urenkelfähig“ ist.

Verantwortungsvoll geplant, umweltschonend gebaut, mit Blick auf die Bedürfnisse der Menschen der heutigen und künftiger Generationen sowie mit Blick auf die Belange von Stadt und Umwelt. Das nachhaltige Stadtquartier NEULAND NEUSS, das alle ESG-Kriterien erfüllt, ist damit prädestiniert für einem sogenannten dunkelgrünen Fonds nach Artikel 9.

Plan des Städtbaukonzeptes

In vollem Gange

Nach Abschluss der Geothermie­bohrungen Ende 2025 werden aktuell die Erschließungs­arbeiten (Kanäle und Baustraßen) umgesetzt. Der Beginn der Hochbau­arbeiten ist noch in diesem Jahr vorgesehen.

Nutzungsmix und soziale Durchmischung

NEULAND NEUSS wird ein lebendiges Quartier mit einem Nutzungsmix aus Wohnen, Leben und Arbeiten. Geplant sind rund 650 Wohnungen, einschließlich Wohnplätzen für Auszubildende und Studierende sowie für Senioren. Die Wohnungen sollen sowohl als Miet- als auch als Eigentumswohnungen in unterschiedlichen Größen und Wohnformen sowie für alle Generationen errichtet werden. Etwa ein Drittel der neu zu errichtenden Geschossfläche für Wohnen sind öffentlich gefördert geplant. Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft werden hier eine neue Heimat finden.

Durchdachtes Mobilitätskonzept

Schon aufgrund seiner zentralen Lage in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hauptbahnhof ist das Quartier hervorragend an den ÖPNV angebunden. Mit dem Zug erreichen die Bewohner und Nutzer von NEULAND in Neuss zum Beispiel die Metropole Düsseldorf in nur 12 Minuten, Köln in 25 Minuten – ein besonderer Standortvorteil, denn mit dem Quartier sollen nicht nur Wohnungen für die rund 160.000 Einwohner zählende Stadt Neuss geschaffen werden, sondern auch für die besonders nachgefragte Landeshauptstadt sowie die Kölner Domstadt.

CO2-neutrale Energieversorgung

Die Maßnahmen zur Geothermie werden gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.

Die Energieversorgung von NEULAND in Neuss ist weitgehend klimaneutral konzipiert. Die Wärme- und Kälteversorgung erfolgt über ein kaltes Nahwärmenetz mittels Geothermie. Hierfür wurden bereits ca. 107 Erdwärmesonden in eine Tiefe von bis zu 200 Meter gebracht, über die im Winter und im Sommer die Temperierung des Quartiers erfolgt. Zur Reduzierung des Energieverbrauchs trägt die hohe Qualität der kompakten Gebäudehüllen bei. Zur Stromerzeugung werden die Dachflächen mit PV-Anlagen ausgestattet.

Haftungsausschluss:

Finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die des Autors I der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.