12 Leitlinien für unsere Stadtquartiere
Der Mensch im Mittelpunkt
Die 12 Leitlinien des Quartierskonzeptes NEULAND reichen von der Nutzung von Konversionsflächen, klimaangepasstem Städtebau und CO2-neutraler Energieversorgung über einen breitgefächerten Nutzungsmix und sozialer Durchmischung – und dies alles in einem Quartier der kurzen Wege mit vernetzter Mobilität. Gebaut werden unsere Quartiere nach dem Cradle-to-cradle-Prinzip.
Die innovativen Stadtquartiere der Marke NEULAND sind nicht nur ökologisch, sozial und digital – sie werden „urenkelfähig“ geplant. Denn die P+B Group hat nicht nur die Menschen der heutigen, sondern auch künftiger Generationen immer im Blick. Mit seiner ESG-konformen Marke NEULAND macht die P+B Group Stadtquartiere zur echten Assetklasse der Zukunft.
NEULAND Neuss: Das erste NEULAND-Quartier realisiert die Unternehmensgruppe auf dem Areal der ehemalige Schraubenfabrik Bauer & Schaurte im rheinischen Neuss.
Mit dem QUARTIER 15 ist ein weiteres Vorhaben der Marke NEULAND in Frankfurt-Praunheim in Planung.
Nutzung von Konversionsflächen
Wir planen und bauen Stadtquartiere vornehmlich auf Konversionsflächen mit einer behutsamen Arrondierung und sensiblen städtebaulichen Verdichtung, großzügigen Freiräumen und einem reduziertem Flächenverbrauch.
Gute ÖPNV-Anbindung, autoarm/-frei, E-Mobilität, Sharing und Mobility-Hubs
Die Standorte unserer Quartiere sind sehr gut an den ÖPNV angebunden. Sie werden autoarm oder autofrei entwickelt, mit E-Mobilitat, Sharing-Angeboten und Mobilitäts-Hubs sowie mit begrünten Wegeverbindungen für Fußgänger und Radfahrer.
Lebendige Quartiere mit breitem Nutzungsmix
Wir entwickeln keine Schlafstädte, sondern urbane und lebendige Quartiere mit einem Nutzungsmix aus Wohnen, Leben und Arbeiten. Dies sorgt für kurze Wege und damit auch für die Vermeidung von Verkehren.
Nahversorgung, soziale Einrichtungen, Gastronomie und Co-Working
Nahversorgung, soziale Einrichtungen wie Kitas und Treffpunkte für Jung und Alt, Spiel- und Freizeitangebote sowie Gastronomie und Co-Workingflächen sind fester Bestandteil unserer Quartiere.
Soziale Durchmischung
Eine soziale Durchmischung stellen wir mit gefördertem, bezahlbarem sowie freifinanziertem Wohnungsbau oder Angeboten für Baugruppen und Genossenschaften sicher, ebenso wie durch das Angebot von Miet- und Eigentumswohnungen.
Anpassung an den Klimawandel
Wir passen unsere Quartiersentwicklungen an den Klimawandel an, z. B. durch das Schwammstadt-Prinzip und Retentionsflächen, klugen Städtebau für den Durchlass von Frisch- und kaltluft, Dach- bzw. Fassadenbegrünungen sowie kühlende Grün- und Wasserflächen.
CO2-neutrale Energieversorgung
Eine CO2-neutrale Energieversorgung stellen wir durch die Nutzung von Erdwärme, Photovoltaik oder anderen nichtfossilen Energieträgern möglichst in Energiehäusern sicher.
Optimiert für Flora und Fauna
Die Vorgaben des Natur und Artenschutzes achten wir nicht nur, sondern optimieren so weit wie möglich die Bedingungen für Flora und Fauna.
Cradle-to-Cradle Prinzip
Wir bauen nach dem cradle-to-cradle-Prinzip, d. h. wir verwenden umweltfreundliche Baustoffe, die wiederverwendbar sind, so dass sie am Ende ihres Lebenszyklus einem anderen Zweck zugeführt werden können und etwas Neues entstehen kann.
Smarte digitale Lösungen
Smarte digitale Lösungen kommen z. B. bei unseren innovativen Energie- und Mobilitätskonzepten zum Einsatz. Mit einer Quartiersapp haben Bewohner und Nutzer schnellen Zugriff auf Service- und Nachbarschaftsangebote.
Quartiersmanagement
Unser Quartiermanagement fokussiert sich nicht nur auf administrative Aufgaben, sondern auch auf Maßnahmen zur sozialen Integration und Bildung eines Community-Spirits.
Offen für Anregung und Kritik
Wir sind offen für Anregungen und auch Kritik unserer Stakeholder und versuchen, diese – soweit sinnvoll und tragfähig – bei unserer Planung zu berücksichtigen.
Bonus: P+Bee – unsere Bienenhotels
Bei P+B setzen wir Nachhaltigkeit aktiv um. Mit artgerechten Bienenhotels von Bee friendly fördern wir die Biodiversität und schützen bedrohte Wildbienen – unverzichtbare Bestäuber im Ökosystem. Die Hotels werden in den Diakoniewerkstätten Rhein‑Neckar von Menschen mit Behinderung gefertigt, aus heimischem Holz und Bambus aus nachhaltiger Forstwirtschaft, ganz ohne Chemie und mit wiederverwendeten Materialien.